Social Impact Camp

Maik

KI-Entwicklung & Automatisierung

Ich studiere Informatik und probiere gern aus, was sich mit KI bauen lässt. Aus einer Idee mache ich einen ersten Prototypen und teste, wie er sich im gemeinsamen Arbeiten bewährt. Dabei interessiert mich besonders, wie Menschen und KI-Agenten Aufgaben zusammen angehen können.


Standort

München

Rolle im Camp

Agent Coach

Maik, porträtiert als geometrische Low-Poly-Illustration.

Was mich antreibt

Vom ersten Versuch zur gemeinsamen Aufgabe.


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Was mich antreibt

Ich möchte Werkzeuge bauen, die uns im Social Impact Camp Arbeit abnehmen und das Mitmachen erleichtern. Mich reizt der Weg vom Gespräch zum nächsten Schritt. Wie werden aus besprochenen Ideen Aufgaben, an denen wir weiterarbeiten können?


02

Mein Beitrag im Camp

Ich entwickle an Spark mit, unserem Meeting-Assistenten. Er soll Gespräche transkribieren und daraus Vorschläge für Aufgaben ableiten. Wir testen, wie diese Vorschläge im Chat bearbeitet und anschließend in GitHub übernommen werden können.


03

Woran ich lerne

Aus meinem Informatikstudium bringe ich den theoretischen Hintergrund mit und beschäftige mich damit, wie KI-Agenten längeren Gesprächen folgen und daraus brauchbare Aufgaben ableiten können. Dafür experimentiere ich mit lokalen Sprachmodellen und den Verbindungen zwischen Transkription, Discord und GitHub.


Low-Poly-Illustration: Eine Person mit kurzen braunen Haaren und grünem Hemd schreibt in ein Notizbuch; daneben steht eine gelbe Glühbirne.

Wie ich arbeite

Ausprobieren und verbessern

Ich baue einen ersten Stand, probiere ihn aus und verbessere ihn mit dem Feedback aus der Runde. Dabei frage ich auch, wie einfach die Bedienung ist und an welchen Stellen Menschen selbst entscheiden oder Änderungen bestätigen sollen.

Meine Superpower

Ich bringe Ideen in einen Zustand, den wir gemeinsam ausprobieren und verbessern können.

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